Schlechtes Gewissen, Mama? 5 Schritte, die dich vom schlechten Gewissen einer berufstätigen Mutter befreien!

Deine Gedanken kreisen sich - mal wieder. Das Kind hat Husten und du hast es trotzdem zur Kita gebracht.

WARUM?

Weil du einen Job hast. Weil dein Chef heute Ergebnisse braucht. Weil du nicht schon wieder im Büro fehlen willst.

 

SCHLECHTES GEWISSEN DEM KIND GEGENÜBER? JA!

Das Kind ist zwar nur leicht krank, dennoch will es gern mit dir kuscheln. Natürlich wird es in der Kita abgelenkt. Dennoch tut es jeder Mutter auch weh, das Kind so abzugeben.

 

WAS IST DIE LÖSUNG? Darum geht es hier. Keine Lust zu lesen? Dann mach mit mir ein PowerMom-Speed-Coaching.



WAS IST DAS EIGENTLICH: SCHLECHTES GEWISSEN?

 

Es findet nur in unserem Kopf statt. Eine Stimme sagt uns: "Du hast das falsch gemacht. Du bist nicht gut genug. Das ist nicht richtig." Diese Gedanken entstehen dadurch, dass wir von uns oder andere in unserem System etwas anderes erwartet haben. Sie hängen außerdem sehr stark mit unserem Wertesystem zusammen. Und mit unserem Selbstbewusstsein. Je geringer es ist, desto weniger stehen wir für unser Handeln ein.

 

SCHLECHTES GEWISSEN LOSWERDEN: BEACHTE DIESE 5 SCHRITTE

 

SCHRITT Nummer 1: Analysiere die Situation

  • Was ist genau passiert? Was hat dein schlechtes Gewissen ausgelöst? (z. B. halb-krankes Kind zur Kita gebracht)

  • Was denkst du darüber, rational? (z. B. das Kind kann zur Kita, so krank ist es nicht.)

  • Was sagt dein Mama-Gefühl dazu? (z. B. ich fühle, dass mein Kind mich heute gebraucht hätte)

  • Was glaubst du denken andere Menschen darüber? (z. B. die anderen Kita-Mütter oder Erzieher rollen die Augen, weil ich ein hustendes Kind zur Kita bringe)

  • Wie bewertest du die Meinung der anderen? (z. B. es ist mir eigentlich egal, was die anderen denken)

SCHRITT Nummer 2: Dein Werte- und Regelsystem aufstellen

  • Was ist dir wirklich wichtig in deinem Leben, deiner Mama-Rolle und deinem Beruf? Schreibe jeweils 1-2 Werte auf. (z. B. im Leben zufrieden sein, als Mama liebevoll und vorbildlich zu sein und im Beruf sichtbar und loyal zu sein.)

  • Was hat für dich oberste Priorität? Welche Regel könnte für dich gelten? (z. B. Um als Mama vorbildlich zu sein, möchte ich im Beruf loyal handeln. Liebevoll und intuitiv entscheide ich als Mama, das macht mich zufrieden.)

  • Wie möchtest du das nächste Mal in einer ähnlichen Situation handeln? (z. B. Wenn mein Kind fit genug ist für die Kita, bringe ich es, gebe es liebevoll ab und nutze nachmittags die Zeit mit dem Kind intensiv. Ich stehe hinter meiner Entscheidung, da ich für meinen Beruf loyal handle und meinem Kind ein Vorbild bin.)

SCHRITT Nummer 3: Glaubenssätze überprüfen und verändern

  • Was könnte dich wiederholt belasten, ein Glaubenssatz, ein Satz, der in deinem Kopf herumschwirrt? (z. B. "Ich bin so eine Rabenmutter.")

  • Woher kommt dieser Satz? (z. B. Meine Mutter hat das zu mir gesagt, als ich wieder anfing zu arbeiten. Sie sagte, ich sei eine Rabenmutter und lachte dabei.)

  • Was würdest du gern stattdessen denken? (z. B. Ich bin eine PowerMom, eine Mutter, die berufstätig ist, um Geld zu verdienen und den Wünschen der Kinder gerecht zu werden. Außerdem macht mir mein Job Spaß und das ist auch gut so.)
  • Manifestiere diesen Satz in dir und wiederhole ihn jeden Abend vor dem Schlafengehen.

SCHRITT Nummer 4: Selbstbewusstsein stärken

  • Wer ein starkes Selbstbewusstsein hat, steht hinter sich und seinen Entscheidungen. Es wird dann kein Platz für schlechtes Gewissen sein. Stärke also dein Selbstbewusstsein durch
    • Dinge, die dir Spaß machen
    • Bewusstmachen deiner Erfolge
    • Eigenlob "Ich bin so wertvoll und gut!"
    • Entscheidungen, die du intuitiv triffst

SCHRITT Nummer 5: Positiv denken

  • Befindest du dich mental in einer Negativ-Spirale? Alles ist so schlecht? Dann komm' da raus. Komm' auf die Sonnenseite, werde Postiv-Denkerin! Wie?
    • Lass' dich von anderen Menschen inspirieren: Höre Podcasts, lies Blogs (so wie meinen ;-)), kauf' dir Bücher.
    • Fülle dein Gehirn mit positivem Material.
    • Aktiviere deinen Humor. Geh' aus oder schau' wieder einen schönen Film an.
    • Reflektiere deine negativen Gedanken: Woher kommen sie und was willst du stattdessen denken?

Ganz schöner Batzen, oder?

 

Willst du aus deiner Festanstellung ausbrechen, dich selbstständig machen, mehr Zeit für deine Kinder haben?

Dann könnte dir mein Entscheidungs-Coaching helfen, deine erste Business-Idee zu entwickeln.

 

Ich freue mich auf dich!

Carola


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