Hochsensible Mütter im Alltag - Abgrenzung als höchstes Gut

Wie soll eine hochsensible Mama (HSP Mama) nur den Alltag bestehen?

Ständig Kindergeschrei, kaum Schlaf, Stress im Büro, Hektik in der S-Bahn...und das alles nimmt sie übermäßig stark wahr. Es folgen totale Überreizung bis zum hysterischen Geschrei oder inneren Rückzug, Schmerzen im ganzen Körper, totale Erschöpfung.

 

Was hilft? Das erkläre ich hier.

In meinem kostenlosen Webinar zu diesem Thema erkläre ich dir die 5 goldenen Schlüssel zur Abgrenzung:

 

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Selbstverantwortung für dein Leben als Hochsensible

Wir hochsensiblen Mamas leiden oft darunter, dass wir für alles und jeden die Verantwortung übernehmen wollen. Wir wollen, dass es der Außenwelt gut geht, dann nervt sie uns auch nicht so sehr mit Reizen. Andererseits vergessen wir unsere eigenen Bedürfnisse. Weil wir keine Verantwortung für uns und unser Leben übernehmen.
Wer sebstverantwortlich handelt, der weiß, dass es nur an ihm selbst liegt, das sich im Leben etwas verändert.
Jeder Mensch hat die Möglichkeit, Probleme zu lösen. Mit Selbstverantwortung gestaltest du dein Leben selbst, nimmst dir, was du brauchst, ist dir bewusst, dass du zulässt, wer oder was an dich rankommt. Du lernst deine Gedanken und Gefühle als einen Teil von dir anzuerkennen und zu verändern, wenn sie dir unangenehm sind. Du übernimmst Verantwortung für dein Handeln und deine Entscheidungen.
Wenn jeder Mensch selbstverantwortlich handelt, dann respektiert er auch den anderen und schützt die Gemeinschaft.
Übernimm' also als hochsensible Mama die Verantwortung für dein Leben. Handle so, dass du dein Leben in die Hand nimmst und so gestaltest wie es dir gefällt.

Selbstfürsorge für die eigene Gesundheit

Schluss mit opferbereitschaft! Sorge endlich selbst für dich!
Sorge dafür, dass du gesund, fit und zufrieden bleibst oder wirst.
Wie oft brauchst du Ruhe und Auszeiten? Wie oft nimmst du sie dir wirklich? Welche Warnsignale gibt dir dein  Körper und wie oft missachtest du sie?
Wenn du die Selbstverantwortung akzeptiert hast und lebst, dann kannst du in die gute Selbstfürsorge einsteigen. Denn nur wer sich um Körper, Geist und Seele kümmert und eine Balance findet, ist auch wirklich bei sich und glücklich damit.
Natürlich musst du hier auch "Nein sagen" lernen und Kompromisse schließen. Den dein Partner oder deine Kinder haben auch Bedürfnisse und die sind ebenfalls wichtig.
Mit Offenheit und Flexibilität können aber vielfältige Lösungen gefunden werden, so dass alle beteiligten zufrieden sind.

Abgrenzung als hochsensible Mutter

Das ist das, was wir alle lernen wollen. Wie grenze ich mich ab, ohne dabei verletztend oder egoistisch zu sein?
Zunächst einmal: Abgrenzung ist nicht Ausgrenzung!
Viele HSPs haben Angst davor, da sie schon anders sind als andere und nicht auch noch auf dem Abstellgleis landen wollen.
Abgrenzung bedeutet, du bist dir deiner eigenen Grenzen bewusst und kannst rechtzeitig darauf reagieren, was an dich heran darf und was nicht.
HSPs nehmen sämtliche Stimmungen wahr. Da können negative Emotionen von Mitmenschen extrem belastend sein.
Es liegt in deiner Verantwortung (Selbstverantwortung), dich abzugrenzen, damit es dir gut geht.
Abgrenzung bedeutet u. a.:
  • Negative Stimmungen abwehren
  • Trennung in meine Gefühle - deine Gefühle
  • Nein sagen können
  • Grenzen kommunizieren
Du kannst lernen dich abzugrenzen, um dein Wohlbefinden nicht zu beeinträchtigen.
Wichtig ist dafür, dass du deinen eigenen Handlungsspielraum kennenlernst, Handlungsoptionen erschließt und übst, Entscheidungen zu treffen, ohne dabei die Bedürfnisse der anderen zu übergehen.

Hochsensibilität - was nun?

Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich gern bei mir für ein kostenloses Feel-good-Coaching.
Denn ich helfe (hoch)sensiblen Mamas, den Alltag so zu gestalten, dass sie sich abgrenzen können und gut für sich selbst sorgen, ohne sich auszugrenzen.
Ich freue mich auf dich,
Carola




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